Das eigene „Zuhause“ soll ein sicherer Ort sein, da möchte man sich als Hausbewohner bzw. Eigentümer nicht um Schadstoffe sorgen… und doch müssen Hausbewohner auch heutzutage noch vorsichtig sein, vor allem dann, wenn es sich bei dem bewohnten Objekt um ein Gebäude älteren Baujahres handelt!

Im Verlauf der Baugeschichte wurden immer wiederkehrend Baustoffe und Baumaterialien verwedet, von denen man heute weiss, dass diese sich potentiell nachteilig auf die Gesundheit der Bewohner solcher Objekte auswirken kann.

In aller Munde sind hier z.B. Baustoffe und Materialien wie z.B.

  • Asbest (als Platten z.B. als Fussbodenbelag, als Kordeln z.B. in Brandschutzklappen oder als Dacheindeckung z.B. in Form von Welleternit)
  • Glas- bzw. Steinwolle (sogenannte „alte Mineralwolle“ z.B. in Rohrummantelungen oder Dämmungen von Zwischendecken)
  • Teerplatten (z.B. als Dacheindeckungen oder Verkleidungen)
  • PCB / PAK (als Bestandteile z.B. von alten Parkettklebern unter Holzparkett)

Die Verwendung vieler dieser oben genannten Materialien ist mittlerweile durch den Gesetzgeber untersagt, jedoch finden sich gerade in älteren Objekten immer noch diese „Relikte aus vergangenen Bauepochen„.

Bevor Sie eine Wohnung oder ein Haus erwerben, empfiehlt sich daher dringend eine umfassende Analyse auf übliche Bauschadstoffe, damit das „eigene Zuhause“ nicht zu einer potentiellen Gefahr der eigenen Gesundheit wird.

Wir DIE RÄUMUNGSPROFIS sind Ihr qualifizierter Partner für die Durchführung von Schadstoffsanierungen in den Bereichen „alter künstlicher Mineralwolle (TRGS 521)“ sowie „Asbest (TRGS 519)“ in und an Gebäuden.

Gemeinsam mit unseren Partnern realisieren wir verantwortungsvoll auch Ihr Sanierungsprojekt, unabhängig von der Größe und Ausprägung der Schadstoffbelastung.

Die Basis einer Schadstoffsanierung sollte zunächst eine umfassende Analyse in Bezug auf vorhandene Bauschadstoffe sein, diese bildet im weiteren Verlauf die Grundlage für die Ermittlung des Sanierungsbedarfs und die Planung erforderlicher Maßnahmen.

Im Rahmen unser Tätigkeit gehen wir wie folgt vor:

  • Sichtung von vorhandenen Gebäudeinformationen wie Baupläne, Exposé, technische Datenblätter o.ä.
  • Begehnung des Gebäudes bzw. der Gebäudeteile und visuelle Inaugenscheinnahme in Bezug auf potentielle Gefahrenbereiche
  • Entnahme von Proben betreffender Bauschadstoffe und Verifizierung des Gefahrenpotentials über Laboranalysen
  • Ermittlung des abschließenden Sanierungsbedarfs unter Einbeziehung vonLaboranalysen und Beobachtungen der visueller Begehung des Objektes
  • Planung des notwendigen Sanierungsbedarfes und Erstellung einer ersten Kosteneinschätzung

Nach Übergabe unserer ersten Kosteneinschätzung in Bezug auf die Durchführung von Schadstoffsanierungsmaßnahmen liegt es maßgeblich an der Entscheidung des Kunden, welcher Maßnahmen in der weiteren Folge ausgeführt werden.

zum Thema künstliche alte Mineralwolle und Asbest:

Immer häufiger werden wir von Hauseigentümern dazu befragt, ob diese alte künstliche Mineralwolle (KMF) oder Ihr altes Asbestdach selbstständig abreißen dürfen oder nicht?!

Hierzu möchten wir darauf hinweisen, dass wir dringend davon abraten, Arbeiten mit Gefahrstoffen selbstständig und ohne die notwendige Sachkunde auszuführen!

Bedenken Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit bitte:

Nur qualifiziertes Fachpersonal kann die zu erwartenden Gefahren im Umgang mit Gefahrstoffen richtig abschätzen, verfügt über die notwendigen Gerätschaften und Schutzausrüstung sowie die erforderliche Sachkunde gemäß TRGS 519 bzw. TRGS 521, um Arbeiten im Umgang mit alter künstlicher Mineralwolle (KMF) oder asbesthaltigen Gefahrstoffen sicher und gefahrlos ausführen zu können!